Pressespiegel 2011

Ein Beitrag über Galerien in Neukölln. Hauptfigur: Ivan Kiss, den wir bei der Raumsuche unterstützt haben.
Wie verkuppelt man Eigentümer und Raumsuchende? Rita Nikolow geht dieser Frage in ihrem Artikel nach.
Das österreichisches Wirtschaftsblatt berichtet über die Zwischennutzungsagentur.
ARTE- Dokumentation über aktuelle internationale Entwicklungen in Innenstädten und Perspektiven für eine sozial gerechte Gestaltung, ausgestrahlt am 20. Juni 2011 auf ARTE um 22:45 Uhr.
Im Rahmen der Serie "Kiez im Wandel" erschienen in der Berliner Zeitung zwei Artikel über den Reuterkiez.
Die Pläne für einen Kultursommer auf dem Gelände der ehemaligen Schultheiss-Brauerei am Wasser sind ausgesetzt. Jetzt soll an anderen Orten in Spandau nach geeigneten Räumen gesucht und die kreativen Konzepte weiter entwickelt werden.
Diskussion im Studio mit Justus Kliss. Gäste waren Dirk Behrendt (B’90/Grüne), Ulli Zelle (rbb Moderator und Reporter), Peer Kusmagk (Schauspieler und Betreiber des Restaurants "La Raclette"), Hiltrud Sprungala (Geschäftsführerin BFW Landesverband Berlin/Brandenburg), Wibke Werner (Berliner Mieterverein). Stefanie Raab bezieht in einem Einspieler Stellung zur Situation in Nordneukölln.
Feature über den Wandel in Nord-Neukölln. Maria Richarz über die Rolle von coopolis. Nadine Lorenz über die Körnerkomplizen
Auch in Oranienburg wird über die Potenziale der Stadt derzeit diskutiert. Stefanie Raab folgte der Einladung der Stadtmanagerin Caroline Uhlig und referierte über Gewerbeleerstand als Chance.
„Der Vorstoß zu mehr Bürgerbeteiligung kommt aus dem Dezernat für Stadtentwicklung. Deren Leiter, Arne Krohn, kündigte gestern an, dass die Stadt Neuruppin für diesen Zweck das Planungsbüro „Coopolis“ aus Berlin engagiert hat. „Wir wünschen uns ein kontinuierliches Interesse der Bürger an der Verwaltung“, sagte Arne Krohn.
Wiebke Rettberg zu Gast beim Freien Radio Kassel in einer Sendung über das ExWoSt- Modellprojekt in Spangenberg mit Audiobeiträgen der Schüler_innen der Gy9b der Burgsitzschule Spangenberg.
Nicht alle verfügbaren Flächen auf dem Gelände werden genutzt. Manche stehen schon über einen längeren Zeitraum leer, obwohl es sich um höchst attraktive Räume handelt. Um wieder Leben hineinzubringen, haben sich die Vereinigung Wirtschaftshof Spandau e. V., das centrovital Berlin und das Stadtplanungsbüro coopolis im Projekt „Kulturbrauerei Spandau“ zusammen gefunden.
Diesen Sommer soll das Sudhaus auf dem Gelände der ehemaligen Schultheiss-Brauerei am Havelufer zur "Kulturbrauerei Spandau" werden.
Ende 2011 läuft das Gewerbeleerstandsprojekt im Körnerkiez aus. Schon jetzt kann Mareike Lemme zufrieden sein. Projekte wie die Körnerkomplizen führen vor Augen, wie gemeinsam mit den Menschen vor Ort der Standort entwickelt werden kann. Kooperative Stadtentwicklung eben.
Seit fast drei Jahren kümmert sich die Zwischennutzungsagentur darum, leerstehende Gewerberäume im Flughafenkiez mit passenden Nutzern zusammenzubringen. Seitdem sind viele junge Leute ins Gebiet gekommen, die hier ein Atelier, ein Yoga-Studio oder ein Software- Büro aufgemacht haben.
Zwischennutzungen sorgen für neue Perspektiven in der Stadtentwicklung
Neukölln – die Bronx von Berlin. Wer hier wohnt, ist entweder langzeitarbeitslos, Migrant, auf jeden Fall ein Problemfall. Und wenn dann noch die Lehrer der Rütli-Schule Alarm schlagen, ist das Bild perfekt. Doch es tut sich was in der „Lower Eastside“. Das „Problemkind“ unter Berlins Stadtteilen hat sich gemausert.